Werkstatt

Unsere Keramik, im 60 cbm-Ofen gebrannt und gesalzen ist Steinzeug, dem wir uns weiterhin verpflichtet fühlen.

Nach und nach tritt ein Wandel zur Zierkeramik ein. 1970, nach Ausstellung im Grassimuseum, Beginn eines Privatstudiums bei Professor Dr. Horst Michel, Weimar Langsam erfolgt der Übergang zur Kunsthandwerklichen Keramik. Aber es war und bleibt Steinzeug, glasiert und gesalzen.

Unsere Werkstatt ist heute auf's mondernste, mit Öfen und Maschinen, ausgestattet, so dass die Familie alle Kraft dem Töpfern zuwenden kann. Zur Zeit stehen 2 Meister der Werkstatt vor, Annett und Herbert Schulze, welcher seit 1973 Mitglied des Verbandes bildender Künstler ist. Arbeitsfreude und Verantwortung bestimmen unsere gestalterischen Ideen und dessen Ausführung. Als Ergebnis unserer Arbeit, Anfang der 90er Jahre das eingetragene Warenzeichen Herbert Schulze Crinitz ® Die Hälfte des Bestehens der Werkstatt bin ich, H. Schulze, dabei. 62 Jahre und hoffe, dass ich weiterhin Dinge machen darf, mit denen man gern lebt.

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