Geschichte

Werkstatt und Familie in der Tradition bedeutet, Erzeugnisse, Arbeit, in stetem Wandel aber bei 125 Jahre bestehen, auch das Anpassen an Bedünisse und Qualität. Schulzes haben diese Kriterien zum Markenzeichen ihrer Werkstatt gemacht.

Zunchst der Anfang:

Carl Meinecke - der aus Ziesar stammt - heiratet in Crinitz und beginnt in einer kleinen Wohnhaus-Werkstatt. Von seinen 3 Töchtern heiratet Anna den Töpfer Karl Schulze aus Muskau.

Es geht voran - Hauptprodukt, Töpfe für alle Zwecke. Ihr jüngster Sohn, Willi Schulze, vergrößert und befestigte den "Betrieb" weiterhin. Er wird 1945 abgeholt und verstarb 42jährig im Herbst 1945 in Tost.

Im August 1945 beginnt meine Lehre und Arbeit im Betrieb. Ich war 14 Jahre alt. Die Ausbildung übernahm der Großvater, Karl Schulze, der 1946 tödlich verunglückt.
Unsere Werkstatt war gerade rund 60 Jahre jung.

1948 Gesellenprüfung. 1951/52 Meisterprüfung bei Hedwig Bollhagen. Langjährige Tätigkeit als Vorsitzender der Facharbeiter- und Meisterprüfungskommission schärfte das eigene Fachwissen

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